Meine jüngsten Bücher
Willkommen bei Marco Badilatti!
Publizistik beschäftigt sich mit der öffentlichen Kommunikation und ich mich seit über 50 Jahren mit ihren häufigsten Erscheinungsformen – professionell, kompetent und geleitet von anerkannten Standards meines Fachs und der Ethik.
Meine südalpinen Wurzeln
Marco Badilatti verfügt über mehr als fünfzig Jahre Erfahrung im Journalismus und bewegt sich mit Professionalität, Kompetenz und unerschütterlichen ethischen Standards gekonnt in der Landschaft der öffentlichen Kommunikation. Geboren in Poschiavo im Kanton Graubünden, wuchs er als ältester von vier Söhnen in Zuoz auf, wo seine Familie ein lokales Lebensmittel- und Kaffeegeschäft betrieb.
500+
Abgeschlossene Projekte
1000+
Zufriedene Kunden
50+
Veröffentlichte Bücher
Über mich
Marco Badilatti
Geboren 1944 als Bürger von Poschiavo/Graubünden. Aufgewachsen in Zuoz/Engadin als ältester von vier Söhnen von Eltern, die dort ein Lebensmittel- und Kaffeegeschäft betrieben
Nach der Primar- und Sekundarschule und einem Internatsjahr in der Romandie kaufmännische Lehre im Grosshandel, dann Praktika in Hamburg und Zürich. Daneben vertiefte ich von 1965-70 auf dem zweiten Bildungsweg meine Allgemeinbildung in Geschichte, Soziologie, Philosophie, Psychologie und Sprachen
Über mich
Marco Badilatti
Geboren 1944 als Bürger von Poschiavo/Graubünden. Aufgewachsen in Zuoz/Engadin als ältester von vier Söhnen von Eltern, die dort ein Lebensmittel- und Kaffeegeschäft betrieben
Nach der Primar- und Sekundarschule und einem Internatsjahr in der Romandie kaufmännische Lehre im Grosshandel, dann Praktika in Hamburg und Zürich. Daneben vertiefte ich von 1965-70 auf dem zweiten Bildungsweg meine Allgemeinbildung in Geschichte, Soziologie, Philosophie, Psychologie und Sprachen
- Bücher
- Lesungen
- Presse
- Theater
- Vorträge
- Echo
Sachbücher, Lehrmittel und Dramen
Der Umwelt und Kultur verpflichtet
Als freischaffender Publizist habe ich vier eigene kulturgeschichtliche Sachbücher und zwei Dramen verfasst. Ferner war ich massgeblich an zehn Gemeinschaftswerken des Ortsbild-, Landschafts- und Umweltschutzes und der Raumplanung und an zwei Lehrmitteln für Schulen beteiligt. Zudem habe ich am Theaterlexikon der Schweiz mitgearbeitet und habe ich drei umfangreiche Bücher Dritter lektoriert und diese grösstenteils auch gestaltet.
Literatur im Kleinformat
Genie und Tragik grosser Geister
In späteren Jahrzehnten habe ich eine besondere literarische Form entwickelt. Basierend auf eigenen Texten oder Werken ausserordentlicher Persönlichkeiten und zusammen mit Musikerinnen und Musikern, Journalistinnen, Schauspielerinnen und Fotografen entstanden so zehn szenische Lesungen, die ich auch selber inszeniert und in verschiedenen Städten und Dörfern aufgeführt habe: über Heinrich Grunholzer, Annemarie Schwarzenbach, Lydia Welti-Escher, Gustav und Alma Mahler-Schindler, Robert Walser, Johann Künzle und Fjodor Dostojewski. In gleicher Weise habe ich Howard W. Frenchs Werk “Afrika und die Entstehung der modernen Welt” und mein eigenes Buch ” Vom Geschenk der Stille verarbeitet. Diese beiden letzten Produktionen können Sie auf Wunsch weiterhin als Gastspiele bei mir buchen.
Von Atomkraft bis Zersiedeln
Aus 40 Jahren Schreiben für den Tag
Was sich so im Laufe eines Schreiberlebens alles anhäuft, wiederspiegelt nicht nur, mit welcher Themenfülle er sich persönlich konfrontiert sah, sondern auch welch politisch, gesellschaftlich, kulturell, wissenschaftlich und wirtschaftlich spannende und wechselvolle Epoche die Welt insgesamt durchlaufen ist. Allein die längsten Artikel gehen in die Hundert und wurden in einem Dutzend der wichtigsten Tageszeitungen der Schweiz publiziert. Dazu kommen zahllose Beiträge in Fachzeitschriften. Thematisch decken sie das ganze Alphabet ab und reichen von der Atomkraft, die Energie-, Kultur-, Umwelt- und Verkehrspolitik bis zum Zweitwohnungsbau, und vom Filmemacher, Geigenbauer, und von den Wanderschafhirten bis zur Religion, der UNO, Fremd- und Selbstbestimmung. Verweisen auf Wandel, Konstanz, Trägheit, Ungelehrsamkeit, ideologische Verbortheit, ein Wechsel zwischen Hoffen und Bangen.
Mein anderer Zugang zur Sprache...
... und zum Rätsel "Mensch"
Theater gehört zu mir seit meiner Kindheit. Davon zeugen zwei eigene Dramen. Selber auf den Brettern, die angeblich “die Welt bedeuten”, stand ich in 24 Produktionen von Laien- und Profitheatern und mit behinderten Menschen – während über 300 Vorstellungen, mit Tausenden von Zuschauern und finanziell fast rundweg auf der Erfolgsseite. Es begann mit leichter Kost und gipfelte in anspruchsvollen Klassikern von Aristophanes über Dürrenmatt, Frisch, Ibsen, Miller, Molière, Mrozek, Priestley bis zu Saint-Exupéry, Wilder und Williams. Wertvolle Erfahrungen in jeder Hinsicht! Denn sie haben mein tägliches Feilen am Schreibtisch wider Bürolisten-Floskeln und eine Sprache wider das eigene Mundwerk wirksam gefördert.
«Reden lernt man nur durch reden» (Cicero)
Einfach, klar und überzeugend soll es sein
Was der altrömische Politiker, Jurist und Philosoph Marcus Tullius Cicero vor gut 2000 Jahren über die Redekunst lehrte, hat bis in unsere Zeit nichts von seiner Gültigkeit verloren. Das musste auch ich während vieler Vorträge und Diskussionsrunden erkennen, die ich im Laufe der Zeit in beruflichen und ehrenamtlichen Funktionen gehalten habe. Erstaunlich, wie selbst professionelle Vielredner elementare Grundsätze der Rhetorik missachten. Zu den wichtigsten gehören die Vorbereitung, der Aufbau, der Inhalt, die Dauer, die Dynamik, der Schluss und die selbstkritische Analyse danach. Denn wehe, wer seine Zuhörer(innen) unterschätzt oder verschaukelt! Auch auf diesem Gebiet ist niemand ausgelernt.
«Wichtiges Thema und gut gemacht!»
Was Leser(innen) meinen
Zu meinem Buch «Vom Geschenk der Stille»
«Auch für mich ist Stille und Ruhe sehr wichtig. Daraus kommt viel Kraft.» Jakob Zinsstag, Prof. Dr. med. vet. PHD, Swiss Tropical and Health Institute
«Die Schweizerische Nationalbibliothek hat ihre freundliche Sendung ‘Vom Geschenke der Stille’ erhalten und dankt Ihnen für Ihre wertvolle Zusammenarbeit.» Lea Rubin, Fachspezialistin der Schweizerischen Nationalbibliothek
«Das ist ein sehr schönes Buch geworden. Ich werde es mit Vergnügen in stillen Stunden mir zu Gemüte führen.» Raimund Rodewald, Dr. phil. Biol./Dr. h.c.iur., Geschäftsleiter Stiftung Landschaftsschutz Schweiz
«Zu diesem gelungenen Werk aus Ihrer Feder gratuliere ich Ihnen. Ich freue mich mit Ihnen und für Sie, wenn Ihre Gedanken möglichst viele Menschen erreichen. (…), weiss ich doch, dass in der Stille unsere Taten geboren werden.» Joseph Maria Bonnemain, Bischof von Chur und Zürich, früher Dr.med.
«Schon auf den ersten Seiten sehe ich, dass Du in Dein Buch auch aktuelle Themen integrierst – und davon haben wir genug. (…) Bezüglich der Stille erinnere ich mich an eine Instruktion an der Tourismusfachschule über den vom Tourismus erzeugten Lärm. Dabei bemerkten die Studenten, ich sei zu sehr Lehrer, wenn ich von ihnen während des Unterrichts Ruhe verlange. Eine Studentin beendete die Diskussion, indem sie bemerkte: ‘Wenigstens sorgt ein Dozent für Ruhe, sodass wir uns konzentrieren können.» Jost Falett, Biologe, Gymnasiallehrer Bever
«Ich danke Ihnen herzlich für das Buch zum Thema Stille. Es ist ja wirklich zur rechten Zeit erschienen. Gerne werde ich mich in den nächsten Tagen etwas darin vertiefen.» Sr. Zita Estermann, Generaloberin des Klosters Baldegg
«Im Namen der Schwesterngemeinschaft und meinerseits ein grosses Dankeschön für diesen schönen Gedanken, uns Ihr Werk ‘Vom Geschenk der Stille’ zu schenken. Da ich ein neues Buch für die geistliche Lesung wählen muss, darf ich jetzt dieses ‘Geschenk’ lesen.» Sr. Aloisia Steiner, Priorin Kloster Müstair
«Dein Buch ‘Stille’ hat mich sehr gefreut und gefallen! Herzlichen Dank.» Arturo Reich, ehemals Gemeindepräsident von Silvaplana und Kantonsrat
«Die Stille ist ein sehr wichtiges Element in einem Leben und manchmal, so die Erfahrung bei uns im Kloster bei Gästen oder solchen, die eintreten möchten, kann diese Stille auch Angst machen, weil wir uns ihr stellen müssen von innen her. Und das ist nicht immer einfach und will auch gelernt sein.» Christian Meyer OSB, Abt des Benediktinerklosters Engelberg
«Der Autor selbst weiss schon seit jungen Jahren die Stille zu schätzen: Als kleiner Bub half er während zwei Frühsommern auf einem Maiensäss als Hilfshirte aus. ‘Dort oben erlebte ich sie erstmals bewusst und nachhaltig: die Stille’, schreibt er. Folgend nähert er sich der Stille auf verschiedene Arten an (…) Schonungslos legt er die Schattenseiten unserer lauten und lärmigen Konsum-, Event- und Spassgesellschaft offen und plädiert für ein entschleunigtes, umweltgerechteres und gesünderes Leben.» Denise Kley, Redaktorin, Engadiner Post
«Ein sehr sympathisches, handliches, dichtes Buch, haben Sie mir zukommen lassen. Danke!» Niklaus Brantschen, Lasalle-Haus, Bad Schönbrunn, Edlibach
«Vielen herzlichen Dank für Ihr Buch ‘Vom Geschenk der Stille’, welches ich sehr gerne lesen werde» Dr. Maria Lezzi Lauper, Direktorin Bundesamt für Raumentwicklung
«Mich persönlich stört das hektische und geschäftige Treiben in der Vorweihnachtszeit sehr. Darum bin ich dankbar, dass es noch mehr Menschen gibt, denen die Stille etwas bedeutet.» Sr. Ancilla Zahner, Äbtissin der Abtei St. Gallerberg, Oberbüren
«Sehr gut gemacht und beschrieben! (…) In unserem Gästehaus haben auch in diesem Jahr vermehrt Menschen einen Ort der Zuflucht und Ruhe gefunden, und sie konnten an Seele und Leib auftanken.» Sr. Dominique, Priorin Dominikanerinnen-Kloster Maria Zuflucht, Weesen
«Vielen Dank für die Zusendung Ihres Buches ‘Vom Geschenk der Stille’, das wir gerne in den Bestand und Katalog der Kantonsbibliothek aufnehmen.» Helen Peterhans, Kantonsbibliothek Graubünden/Amt für Kultur
«Soeben habe ich Dein Buch über die Stille fertiggelesen und danke Dir nicht nur für Dein Geschenk, sondern ganz besonders für die intensiven Glücksmomente, die ich bei seiner Lektüre erlebt habe. Auch habe ich darin unsere gemeinsamen Wurzeln entdeckt, die an die Berge und an die harte und beständige Arbeit in der Stille gebunden sind. Ich danke Dir herzlich für diese Meditation» Carlo Nicola, Physiker/ehemals Professor an der Fachhochschule Nordwestschweiz
«Ein Buch, das ein Plädoyer für ein entschleunigtes, umweltgerechteres und besseres Zusammenleben ist.» Natalie Schärer, Redaktorin der Zeitschrift «Heimatschutz/Patrimoine»
«Ich bin begeistert sowohl über den Stil und auch über den Inhalt des Buches, habe einige Dinge gelernt, die mich wiederum inspiriert haben, weitere Nachforschungen zu tätigen.» René Hauser, Ittigen
«Wir nehmen diesen Band sehr gerne in unseren Bestand auf. Vielen herzlichen Dank für das Buchgeschenk.» Claudia Rotzetter, Universitätsbibliothek Bern
«Lärm ist nicht dasselbe wie Ruhe, Da kann jedes Dezibel zu viel sein. Das kenne ich. Mit Deinen intelligenten Ausführungen hast Du mich erneut darauf aufmerksam gemacht. Dafür danke ich Dir sehr herzlich.» Hans Bühler, Kaufmann, Winterthur
«Stille ist mir wichtig. Ich ziehe mich immer für einige Stunden und schon für Tage ins Kloster Hauterive bei Freiburg zurück. Dein Talent als Schriftsteller war mir nicht bekannt. Herzliche Gratulation. Ich wünsche Deinem Buch zur Stille viele Leser.» Dominique Juilland, ehemals Divisionär und Verteidigungsattaché
«Ja, ein überaus wichtiges Thema für unsere Zeit und natürlich gerade auch für die Mönche eines Klosters. (…) Man hat heute oftmals das Gefühl, dass die Stille gemieden, ja geradezu gefürchtet wird. Mit unserem Angebot ‘Kloster auf Zeit?’ bieten wir dies unseren Gästen an. Ihr Aufenthalt bei uns ist jederzeit möglich» Vigeli Monn OSB, Abt des Benediktiner-Klosters Disentis, 2023
Meine jüngsten Bücher
Literatur im Kleinformat
Genie und Tragik grosser Geister
In späteren Jahrzehnten habe ich eine besondere literarische Form entwickelt. Basierend auf eigenen Texten oder Werken ausserordentlicher Persönlichkeiten und zusammen mit Musikerinnen und Musikern, Journalistinnen, Schauspielerinnen und Fotografen entstanden so zehn szenische Lesungen, die ich auch selber inszeniert und in verschiedenen Städten und Dörfern aufgeführt habe: über Heinrich Grunholzer, Annemarie…
Grace Bryant
Mein anderer Zugang zur Sprache...
... und zum Rätsel "Mensch"
Theater gehört zu mir seit meiner Kindheit. Davon zeugen zwei eigene Dramen. Selber auf den Brettern, die angeblich “die Welt bedeuten”, stand ich in 24 Produktionen von Laien- und Profitheatern und mit behinderten Menschen – während über 300 Vorstellungen, mit Tausenden von Zuschauern und finanziell fast rundweg auf der Erfolgsseite.
18 Apr
2021
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